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Auto-Tuning – ein Trend mit großer Beliebtheit

Tuning ist nur etwas für Proleten und Machos! Absolut nicht mehr, denn Auto-Tuning ist ein Trend, der sich weit über die Tuningszene hinaus verbreitet hat. Heute kann ein jeder zum Tuner werden.

Vor dem Tuning wird ein Tuning-Auto benötigt!

Bevor es mit dem Tuning losgeht, muss ein Fahrzeug vorhanden sein, dass sich für das Tuning eignet. Während es in den 1980iger Jahren vor allem der 3er BMW war sowie der Opel Manta, der VW Gold und der 190er Mercedes, so ist es heute möglich, so ziemlich jedes Modell zu tunen. Das Angebot der Bauteile mit dem Maxchip Chiptuning reicht beispielsweise vom Audi über den BMW und Mercedes bis hin zum VW. Dabei muss es nicht gleich die Luxuskarosse sein, sondern das Angebot der Bauteile reicht vom Audi A4 bis hin zu den Luxuskarossen wie Porsche und BMW 5er. Für die Einsteiger ist sicherlich ein VW Gold ausreichend oder ein Kleinwagen wie der Opel Corsa. Selbst die japanischen Fahrzeuge wie Honda, Toyota und Nissan sind für das Tuning geeignet.

Wie soll das Fahrzeug getunt werden?

Auto-Fans die selbst zum Tuner werden wollen, die müssen zuerst überlegen: Wie soll das Auto getunt werden? Mit welchen Bauteilen oder Methoden möchte man das Fahrzeug tunen? Beim Motortuning geht um die Verbesserung der Leistung und das geschieht beim Audi- und VW Tuning ebenso wie beim Tuning von BMW und Mercedes über einen Chip. Nur noch selten schrauben und tüfteln die Tuner tatsächlich an den Motoren.

Werden Federung und Stoßdämpfung verbessert, dann handelt es sich um ein Fahrwerktuning. Darunter fallen bspw. das Tieferlegen des Fahrwerkes, breitere Reifen und individuelle Felgen. Besonders BMW und Audi werden gern tiefergelegt.

Das Tuning der Karosserie wird als Karosserietuning bezeichnet und hier geht es an die Außenstruktur des Autos. Zu dieser Art des Tunings zählen Front- und Heckspoiler, Sportauspuff, auffallender Lack und Seitenschweller.

Bevor mit dem Tuning losgelegt wird, gilt es, zu überlegen, welche Veränderungen am Fahrzeug durchgeführt werden sollen. Sicherlich ist es eine Frage des zur Verfügung stehenden Budgets: Scheinwerfer und Felgen werden im Handel schon günstig angeboten. Anders verhält es sich mit den Tuning-Chips, wo bereits etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden muss.

Nicht alles was gefällt ist erlaubt

Zu beachten ist, dass beim Tuning nicht alles was gefällt, auch erlaubt ist. Durch den getunten Audi, BMW, Mercedes oder VW darf die Sicherheit des Fahrzeuges sowie die im Straßenverkehr nicht beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die genutzten Bauteile verschiedene Genehmigungen aufweisen müssen oder die Änderung vom TÜV geprüft werden muss.

Die Tuner, die sich entscheiden, ohne den korrekten Verbau und die notwendige Genehmigung, das Tuning vorzunehmen, denen droht nicht nur ein Bußgeld, sondern auch der Entzug der Betriebserlaubnis.

Bauteile wie Spoiler, Reifen und Felgen werden bereits mit einer allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) oder einer allgemeinen Bauartgenehmigung (ABG) geliefert. Nach der Montage muss diese Genehmigung grundsätzlich mit den Fahrzeugpapieren mitgeführt werden. Werden verschiedene Bauteile miteinander kombiniert, ist es notwendig, dass geprüft wird, ob diese zueinander passen und die Kombination genehmigt ist.

Tuning kann die Herstellergarantie löschen

Wenige wissen, dass durch das Tuning des Fahrzeuges die Herstellergarantie erlöschen kann. Daher sollte vor dem Verbau der Bauteile geprüft werden, ob diese einen Einfluss auf die Garantie des Fahrzeuges haben. Hier lohnt sich ein Blick in die Garantiebedingungen.

Ähnlich verhält es sich bei der Versicherung. Auch hier sollte überprüft werden, ob der Versicherungsschutz bestehen bleibt, wenn das Fahrzeug getunt wird. Bis zu einem bestimmten Wert versichern einige Versicherungsgesellschaften die verbauten Bauteile – vorausgesetzt, dass hier die notwendigen Genehmigungen vorliegen und alles sachgemäß verbaut wurde.

Möglich ist, dass durch die Wertsteigerung, die durch das Tuning erfolgt, die Prämie ansteigt. Tuner die mit einem Chip die Leistung ihres Fahrzeuges steigern, die steigen in eine neue Typ-Klasse mit ebenfalls einer höheren Prämie auf. Vor dem Tuning sollte sich der Fahrzeughalter daher bei seiner Versicherung melden und diese über die Veränderungen informieren. Wer seine Kfz-Versicherung nicht informiert, der riskiert im Schadensfall die Kostenübernahme durch die Versicherung.

Auf die Hilfe von Profis setzen

Besonders die Tuning-Einsteiger sollten die Hilfe von Profis in Anspruch nehmen. Früher oder später landen die angehenden Tuner bei Maxchip Chiptuning einem Unternehmen, dass sich auf das Chiptuning vieler Automodelle spezialisiert hat. Die Profis von Maxchip wissen, dass zum legalen Tuning der korrekte verbau der Bauteile gehört. Das heißt, dass die Bauteile bzw. der Chip für das Automodell zugelassen sein muss und zudem die notwendigen Genehmigungen besitzen muss. Niemand sollte Angeboten trauen, die supergünstig sind und wo die benötigten Papiere nicht vorliegen oder nicht gezeigt werden können.

Maxchip bietet Chiptuning Lösungen „Made in Germany“ für über 3.000 Fahrzeuge. Die Profis des Unternehmens lieben schnelle und leistungsstarke Autos ebenso wie ihre Kunden. Daher ist das junge Team rund um die Uhr darum bemüht, individuelle Leistungssteigerungen für die Fahrzeuge weiter auszubauen. Der Vorteil von Maxchip Chiptuning: Dank der „klugen“ Chiptuning Boxen, die sich für jedes Fahrzeug selbst programmieren. Damit benötigt der Tuner nur noch eine Tuningbox, die mit jedem Fahrzeug verbunden werden kann.

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