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US-Luxusautos kommen an deutsche Konkurrenz nicht ran

Detroit – Ford legt sich auf der Automesse in Detroit mächtig ins Zeug. Mit großem Brimborium präsentiert der US-Hersteller ein Modell seiner Luxusmarke Lincoln. Alan Mulally, Chef der Ford Motor Company: „Wir sind begeistert, dass wir unseren Kunden das Luxus-Auto bieten können, das sie wollen.“Ein bisschen Wunschdenken schwingt da wohl mit, denn noch wird das Segment auch in den USA weitgehend von den Deutschen beherrscht. BMW und Mercedes sind die führenden Anbieter weltweit, gefolgt von Lexus aus Japan. US-Premium-Anbieter können da nicht mithalten. Lincoln musste 2012 sinkende Absätze verbuchen, auch Cadillac kommt an die Deutschen nicht ran. Das Geschäft mit Volkswagens britischer Luxusmarke Bentley brummt dagegen. Trotz des hochpreisigen Angebots wurden in den USA fast ein Viertel mehr Bentleys verkauft. Den US-Auto-Experten Ron Edwards überrascht das nicht: Trotz ihrer Bemühungen können Lincoln und Cadillac den Europäern nicht das Wasser reichen, sagt er: „Sie müssen noch viel lernen, sogar beim Design. Also, ich habe noch keinen Cadillac gesehen, der mit diesem Modell hier vergleichbar wäre.“ Auf heimischem Territorium haben die US-Hersteller an Boden verloren. Jetzt setzen sie auf China – in der Hoffnung, dass ihre Vorstellungen von Luxus dort besser ankommen.

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